Andi Wand!

29. Juli 2017 von admin

Herzlichen Glückwunsch lieber Andi! Wir hoffen auf dein Erscheinen beim nächsten Kegelabend und wünschen Dir einen wundervollen Tag und sehr guten Durst! :D Ich hab extra das schönste Foto von Dir rausgesucht ;)

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Freiheit ist KHW

3. Januar 2017 von admin

[ Es gab mal eine Zeit, in der der Marlboro Man die Freiheit verkörperte! Heute haben Ihn Kinderbilder von unserem Uwe abgelöst. Fraglich, ob diese Bilder noch Freiheit suggerieren! Aber ein Kegelabend kann hier zumindest ein paar Stunden aushelfen! Leider konnte unser Tom nichts von dieser Freiheit beim weihnachtlichen Kegelabend aufsaugen!

 

Wir saßen wieder zusammen und erfreuten uns des güldenen Glitzern von unzähligen Getränken gemischt mit rotem Funkeln. Genossen kalten Fisch und ausländische Schnitzel. Manche mutierten zu Vegetariern aus abgrundtiefem Hass auf alle Pflanzen.

 

Eventuell war unser Maik vom Buffet etwas abgelenkt, da er trotz Abendbestenkrönchen nach fünf Würfen noch fast verloren hätte. Etwas angefressen musste er danach noch auf das letzte Geschenk in unserer Wichtelrunde warten. Glück für Ihn! So konnte er nicht den kleinen chinesischen Junge oder die Zwergengummipuppe ziehen. Allerdings auch nicht das schimpfende Malbuch.

 

Schließlich wuchsen allen Brüdern Bärte und einer mutierte zum Weihnachtsbaum. Als Nachtisch wurde jedem von uns dann noch von unserem Urgestein eine Pfeife spendiert. Nachdem unser Henkel mit dem Wirt telefonierte und Dieser intimen Kontakt mit Zwergen gefrönt hatte wurde die abstrakte Szenerie mittels eines Fotos für die Nachwelt festgehalten.

 

Somit konnte auch wieder frei dem Laster Rauchen stattgegeben werden. Stören tut es auch keinen der Kegelbrüder. Nicht mal wenn der Raucher in Flammen aufgehen würde. Wir sind halt eine eingeschworene Truppe. Ich schwöre! ]

 

weihnachtskegeln

Es weihnachtet sehr!

22. Dezember 2016 von admin

Die ganze Kneipe hat sich schon weihnachtlich gerichtet,
das Gläser-Klirren dringt ans Ohr
und Weihnachtsschnäpse stehen aufgeschichtet
aus Flüssiggold und englischem Moor.

Die Brüder jagen hastig nach Geschenken
für Opa Wolfgang und Vetter Andi und Klaus
für den Beweis vom Aneinander-Denken
drückt man doch gern ein laues Lüftchen raus.

Eine Weihnachtsfrau, die kurz am Parkplatz rastet,
entflieht dem warmen Schwall der Autogase
und eh sie ohne Schlüpfer weiterhastet,
schluckte sie rasch Tannenzweige mit Mund und Nase.

Im Radio tönt das Lied vom Ballermann
und vor den Fenstern fällt programmgemäß der Schnee,
ein paar Schnitzel isst ganz allein ein junges Gespann
und nur noch trübe lächeln kann der Uweee.

Wie hat die Zeit sich doch seitdem gewandelt,
als nackt und bloß der KHW im Stalle lag,
von seinem Umtrunk ziemlich schlecht behandelt
schon gleich am allerersten Ausnüchterungstag.

Der Wirt’ von heute gern im Warmen sitzet,
die Brüder stimmen’s “Chakaron” in Stereo an
und in dem Klo, von Meisterhand geschnitzet,
da liegt ein königliches Jägerei aus Marzipan.

Morgen steigt wieder der Weihnachts-Wichtel-Kegelabend!

Lasst uns wieder die Bahn rocken und das Kegeljahr gemeinsam austrinken!

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Hürdenmarathon

1. Oktober 2016 von admin

[ Unsere Ärzte dürfen nicht wissen, dass wir hier sind. Die würden mit erhöhtem Nachdruck neue Lebern suchen. Eher neue Körper. Die Landschaft hier ist jedenfalls alles andere als körperschonend. Es liegen überall riesige Krüge rum. Stolpergefahr! Alle Nase lang! Unsere Körper fühlen sich an als würden wir einen tagelangen Hürdenmarathon laufen. Nur einer läuft nicht mit. Er hockt lieber auf der Baustelle in Solingen. Schade!

 

Ersatz gab es auch. Gleich zweimal. Erneut die Engelsstimme. Dazu frisch aus den Fluten der mallorquinischen Playa – Mister Shrimp. Superhelden waren es aber trotz lobenswertem Lebereinsatz dann doch nicht. Trotzdem ein Dank für die tolle Zeit!

 

Die Erkundung der Insel ging jeden Tag ein bisschen weiter. Manche blieben bei dem fortwährenden Hürdenmarathon leider auf der Strecke. Ausgebremst durch Dreck auf der Straße, zuviel gegessenem Salz, zu viele Schreie nach Mama oder aus Angst um die eigenen Organe.

 

Apropos! Eigene Organe im Arsch, falscher Flughafen, alleine tanzen, Salz im Meer, Reste auf dem Teller oder ekeliges Eis. Oft ist er unverstanden ( teilweise auch von sich selbst ) und doch ein neues geschätztes Mitglied in unserer sagenumwobenen Kampftruppe KHW 29. Entfleucht aus dem Tommey-Wunderland begibt er sich jetzt mit auf die Eroberungszüge des KHW 29. Ein Hoch auf Tom Tom Tommey. Unser neues Mitglied! Obwohl! Malle überlebt = „altes“ Mitglied!

 

Nun zur Bewertung! Chemie: 1, Deutsch: 6, Spanisch: 6. Mucho Cervezen Kinder Bueno! Es stand schon in unseren Zeugnissen, weshalb wir nach Malle gehören. Wir werden die 100,00 x 100,00m große Insel Mallorca wieder sehen!

 

Ende gut! Körper nicht! ]

 

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Malle vor der Nase

19. September 2016 von admin

[ Die Koffer gepackt oder auch nicht! Angezogen oder auch nicht! Pünktlich oder auch nicht! Scheiß draufl! Malle ist nur einmal im Jahr! ]

Hier ein Bild für Liebhaber der Nostalgie!

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Jagdstolz

20. Juli 2016 von admin

[ Tja, warum holt man seine Flinte raus? Schießt damit sogar Kegel von der Bahn? Lässt Mitstreiter auf einem polnischen Hinterhof vergiften oder klaut Ihnen das Schuhwerk? Unter alkoholischen Bedingungen, die man freundlich gestimmt als etwas problematisch bezeichnen würde und die selbst für ambitionierte Profitrinker schon eine Herausforderung darstellen? Der Jäger Mike Henkel lächelt. Nein er lacht in der Whatsappgruppe bis zum Stimmbruch: „ Ist das geil!“ Er hat einfach jeden Kegel abgeknallt trotz einer schlecht laufenden Bahn. Er hat den Königstitel 2016/2017 erlegt!

 

Seine Gegner waren wirklich überall und nirgendwo! Einer versteht die Reihenfolge nicht mehr und wirft sich in den Abgrund, ein Anderer tippt sich aus dem Rennen um die Krone, noch ein Anderer kämpft mit einer Vergiftung und noch ein paar Andere können der Zielgenauigkeit eines Jägers nichts entgegensetzen.

 

Letztendlich konnte er trotz der falschen Gasse beim Pudelwerfen und falsch angeschlossenem Schlauch der lebenswichtigen Klimaanlage seine Kegelbrüder in die Schranken weisen. Manche konzentrierten sich lieber auf Rekorde beim Bauern abräumen oder Tore schießen mit gefühlt tennisballgroßen Kugeln.

 

Die Trostrunde oder auch Königsrunde genannt zum Abschluss wurde mit einem Wasser für den Vergifteten und einer Rapeinlage abgerundet. Schließlich wollen wir keinen unserer Kegelbrüder ungewürdigt lassen!

 

Ein letzter Blick auf die Königskette vor Ihrem Verschwinden und dann geht’s ab auf die Arbeit!

 

Ein Hoch auf den neuen König! ]

 

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Der unglaubliche Glitzer-Alk

8. April 2016 von admin

[ Am Ende der Fahnenstange tut alles weh! Die Wunden pochen, flüssiger Schnaps mischt sich mit den Resten des Bieres. Erst das Bier auf ex dann den Schnaps nippen. Verdammter Wahnsinn! Als Gott die Leber erschuf hat er bestimmt nicht an den KHW29 gedacht!

 

Zurück zur Fahnenstange. Erst ein paar Kugeln geschmissen und es flogen die Neuner von der Bahn wie der Schnaps aus der Flasche. Nur bei mir extrem sporadisch. Ich leide leise.

 

Und was macht der H-W? Der ballert die Kegel peinlich berührt von der Bahn als gäbe es kein Morgen. Sein Geheimnis? Urlaub am nächsten Tag! Das Ergebnis? Abendbester ( 55 )! Ich sollte öfter in Urlaub fahren! Irgendwann ist H-W aber müde, setzt sich hin und überlässt anderen die Show!

 

In Person – Andre! Gast und früher Mitglied! Der haut die Neunen weg ( 13 ) wie andere Kegelbrüder den Alkohol. Womit wir beim Glitzer-Alk sind! Die Mutation entsteht durch den unstillbaren Durst nach Alkohol und den unfassbaren Hunger nach glitzernden Vorbauten! Geboren ist der „Unglaubliche Glitzer-Alk“! Dieses Phänomen soll auch getrennt auftreten! Hierbei will ich aber der Vorstellungskraft des Lesers nicht vorweg greifen! ]

Danke!

1. April 2016 von admin

Wir als Khw29 wollen uns bei allen Gästen des Osterkegelns bedanken und freuen uns immer wieder über die große Teilnahme an unseren Festen! Bis zum nächsten Fest!

Krönung

27. Oktober 2015 von admin

[ Keine Behausung mehr, keine Spur von Menschenleben. Nur eine einsame Bierdeckelmöwe fliegt über die ewigen Weiten der Kegelbahn am Zellerberg. Ja manchmal kann es einsam sein an vorderster Front. Trotz tobender Kegelbrüder. Da kann man mal Wahnvorstellungen bekommen und eine Binde mit Flügelchen vor seinem Gesicht sehen. Vielleicht aber auch zu viele Wurfalternativen auf der Bahn. Meine Zahlen sprechen für sich – wenn man den Notizblock richtig herum hält!

 

Irgendwann sind die Augen aber wieder auf. Leider zu spät! Chance nicht genutzt. Ein Bär hat mir mit 68 Hieben die Schnauze zersiebt. Mist. Nächstes Mal! Bald ist er ja mit Ketten an den Füßen eingesperrt! Allerdings sollte man dann auch jedem Schornstein ausweichen der droht auf das hohle Köpfchen zu fallen. Selbst bei einer zeitlupenartigen Geschwindigkeit.

 

Der König guckt sich das Schauspiel lieber aus zweiter Reihe an. Er will seine Eier nicht an einäugige Zynutten verlieren. Er schwelgt noch in Erinnerungen an die glorreiche Schlacht in einem Kernkraftwerk. Zum Glück hat er die Kette nicht in den Hochofen geworfen sondern nach der Schlacht und der anschließenden Feier wochenlang geschlafen.

 

Hauptsache der Schatzmeister treibt jedem König seit Jahren zuverlässig die Steuern ein! Auch an diesem Abend! Manchmal muss man sogar selbstverschuldet die Hosen runter lassen. Ein Hoch auf den Kürbis der Äpfelschar!

 

Zum Schluss folgte noch eine Lektion in Sachen Vertrauen von einem Gast. Das Pinnchen hätte Even Longer besser selber getrunken. Vielleicht hätte er dann auch den Bären besiegt! Dann wäre auch das letzte Bier nicht schlecht gewesen oder lag es an den Verstopfungen im Schnaps. So endete der Abend! Was bleibt? Diese verwirrenden Notizen oder doch die verwirrende Sitzordnung? Wer weiß! ]

Der König ist tot, lang lebe der König!

13. Oktober 2015 von admin

[ Zehn kleine Kegelbrüder besuchten Kalkar-Wunderland,
der eine knipste Landschaft, da waren es nur noch neun

Neun kleine Kegelbrüder wollten gerne saufen,
damit es was zu saufen gab, musste einer laufen.

Acht kleine Kegelbrüder wollten eine Krönung,
doch bekamen Sie stattdessen eine Dröhnung.

Sieben kleine Kegelbrüder tranken ein Glas Wein,
da kotzte Ihnen plötzlich ein Unbekannter in dieses rein.

Sechs kleine Kegelbrüder rochen ziemlich gut,
und bekamen darauf netten Besuch.

Sechs kleine Kegelbrüder sahen keinen rettenden Hafen ,
da ging der Besuch direkt wieder nackt schlafen.

Fünf kleine Kegelbrüder amüsierten sich auf der Kartbahn,
doch einer fuhr allen viel zu lahm.

Vier kleine Kegelbrüder spielten Flunkyball,
doch endete es in einem lauten Lachanfall.

Drei kleine Kegelbrüder gingen eine Runde tanzen,
doch einer knallte an die Wand im Ganzen.

Zwei kleine Kegelbrüder wollten rauchen,
doch den einen sah man nie wieder auftauchen.]

Klaus IMG_1250